Fest der Versöhnung – Erstbeichte

Ausgehend von dem Geschenk des Lebens und der Selbstfürsorge erlebten die Kinder in der Erstbeichtvorbereitung den Umgang mit Schuld und Schuldgefühlen im Bewusstsein des Satzes: „In Gottes Augen bin ich kostbar und wertvoll, tief in mir wohnt die Liebe.“

Trennungen (Sünde=Getrennt-Sein von Gott, Menschen, mir selbst) und Brüche gibt es in jedem Leben. Damit wir nicht in Schuldgefühlen verhaftet bleiben, ist es in der Vorbereitung zum Fest der Versöhnung möglich, mit Schuld, Fehlern oder Versagen offen umzugehen und darüber zu reden.

Das „ICH“ des Kindes soll gestärkt werden, damit es schließlich zum „DU“ fähig wird.

Selbstliebe und Nächstenliebe sind untrennbar verbunden und gipfeln in der goldenen Regel (MT 7,12): „Alles, was ihr wollt, das euch die Menschen tun, das tut auch ihnen!“ In all unserem Sein dürfen wir auf Gottes unendliche Liebe vertrauen, die uns geschenkt ist, weil er uns zusagt uns mit unseren Licht- und Schattenseiten zu achten.

Verbundenheit war an diesem Erstbeichttag spürbar und zeigt sich im Alltag immer wieder als Geschenk.

Obstgarten

Mit großer Begeisterung haben die Kinder der vierten Klasse Erdbeeren, Ribisel und Himbeeren eingesetzt.

Herzlichen Dank an Klemens, der die Pflanzen mitgenommen hat.

Maria Christine Grassl

Liebe Maria, du hast viele Kinder mit deiner herzlichen Art durch die Kindergartenjahre begleitet.

Im Namen des Kindergartens und der Volksschule möchten wir uns mit dieser Verabschiedungsfeier bei dir bedanken.

Auch wir sind mit dem Herzen bei dir!

Darum schicken wir dir diese Herzluftballons!

Weihnachtsmesse

Die alljährliche Schulmesse zu Weihnachten fand dieses Jahr Coronabedingt im Freien statt.

Ein herzliches Dankeschön an den Herrn Kaplan und die Musiker, die zusammen mit Frau Ulz und den Kindern der 2. Klasse diese Messe gestaltet haben.

Besonders erfreut haben wir uns auch am Krippenspiel!

Weihnachtskarten-Aktion

Auch dieses Jahr wurden wieder viele wundervolle Weihnachtskarten von den Kindern hergestellt.

Um 1€ wurden diese an die Eltern verkauft. Die Einnahmen werden direkt an die „Roten Nasen – Clowndoctors“ gespendet.

„Rote Nasen Clowndoctors“ ist ein österreichischer Verein, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, in Krankenhäusern und Pflegeinstitutionen kranken Menschen mittels speziell ausgebildeter Clowns wieder Hoffnung und Lebensmut zu schenken.

Weihnachtspackerl

Das Rote Kreuz sammelte auch dieses Jahr wieder Packerl für Familien in Not.

Wir bedanken uns bei den Eltern und den Kindern für die vielen liebevoll verpackten Lebensmittelspenden.

Viele Kinder freuten sich, Familien denen es nicht so gut geht, helfen zu können.

Die Päckchen wurden vom Roten Kreuz abgeholt und zur „Tafel Bad Gleichenberg“ gebracht.

Frohe Weihnachten!

Adventkranzweihe

Die Adventkranzweihe in der VS Trautmannsdorf gestaltete sich auch 2021 wieder im Zeichen der Verbundenheit mit den SchülerInnen, LehrerInnen, wie auch dem gesamten Kindergartenteam Trautmannsdorf sowie des Kindernestes und der Kindergruppe.

Gleich den grünen Zweigen des Adventkranzes, die sich miteinander verbinden, so sind wir alle miteinander verbunden. Dies verdichtete sich im gemeinsamen Hören der Adventlieder, wie auch im Hören der einzelnen Beiträge der Schulkinder.

Vor allem der Lichtritus, der sich im Entzünden der Kerzen durch die Kleinsten zeigte, symbolisierte zugleich die Ermutigung, dass Kinder und Erwachsene einander Licht schenken und ihr eigenes Licht zum Leuchten bringen können. Die erste Klasse verdeutlichte dies schließlich im Tanz zum Lied „Tragt in die Welt nun ein Licht.“

Weil wir uns auf den Lichtbringer Jesus im Advent vorbereiten, sind wir auf dem Weg, einander mit Lichtern der Wertschätzung, der Freundlichkeit, der Vergebung, der Liebe, der Freude oder der Hilfsbereitschaft anzustecken. Dankbarkeit zeigte vor allem die 2. Klasse mit frei formulierten Dankessätzen.

Möge Licht gerade in Zeiten, wo wir oft von Dunkelheit umgeben sind, aufstrahlen.

Das Brot der Verbundenheit

Im Rahmen der Erstkommunion hatten die Kinder der 3. Klasse im Vorjahr Weizenkörner als „Dankeskörner“ in eine Schale gelegt. Im heurigen Jahr wurde aus diesen Körnern ein Mehl gemahlen.

Maria Frauwallner buk mit diesem dankenswerterweise ein wunderbares Brot, Zeichen der Verbundenheit, das wir schließlich gemeinsam essen konnten.

Die Kinder haben in großer Achtsamkeit und Dankbarkeit dieses Brot verspeist und miteinander geteilt. Ein wunderbarer Gemeinschaftsmoment, gestaltet von jedem Einzelnen. Danke!